Das Schicksal Mittelerdes Wiki
Advertisement

Aino, Sohn des Rauno, ist ein junger Soldat in der Armee Rhûns, der am Erebor stationiert war. Er ist noch sehr unerfahren und im Kampf nicht sonderlich tapfer. Sein Haar ist schwarz und er ist noch bartlos. Anstatt Krieger zu sein würde er lieber die Laufbahn eines Künstlers einschlagen, doch sein Vater, der große General Rog, lässt dies nicht zu.

Während der Belagerung des Erebors durch die Heere Sarumans und Thranduils erhielt Ainos Einheit den Befehl, die auf dem Rabenberg staionierten Waldläufer des Nordens Helluins anzugreifen. Dabei wurden sie von Khamûl persönlich begleitet. Im Laufe des Gefechts wurde Aino von Kerry entwaffnet, die sein Leben jedoch verschonte und ihn dazu brachte, ihr zu helfen, durch die Reihen der Ostlinge zu Oronêl zu gelangen. Danach ließ Kerry Aino frei und riet ihm, ab sofort seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Aino ging zunächst nach Esgaroth, wo er einige Zeit nach der Schlacht auf Cyneric und Zarifa traf. Dies erwies sich als Glücksfall, da der junge Ostling den beiden verraten konnte, wohin Kerry gegangen war, nämlich ins Waldlandreich. Als Ainos Vater von den Ereignissen am Erebor erfuhr, ließ er ihn auf die hauptsächlich von Ostlingen besetzte Grenzfestung von Cair Andros versetzen. Dort geriet er nach kurzer Zeit erneut in Gefangenschaft, diesmal waren es Narissa und Gimli, die ihn überwältigten. Aino ergab sich und war der Gruppe um Aragorn dabei behilflich, ungesehen bei Cair Andros über den Anduin zu gelangen. Gemeinsam mit ihnen reiste er nach Aldburg, wo er sich seither aufhält.

Advertisement