Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Ich glaube nicht, dass sie hier sehr aufmerksame Wachen haben. Immerhin sind es Hobbits.
—   Gandalf zu Rilmir und Kerry, als sie im Schutze der Dunkelheit ins Auenland eindringen

Das Auenland ist die Heimat der Hobbits. Gegründet wurde es während der Regierungszeit der letzten Könige Arnors als eine große Zahl Hobbits aus dem Breeland nach Westen zog. Das Auenland überstand den Fall Arnors und wurde größtenteils selbstständig. Lange Jahre wurde es unwissentlich an den Grenzen von den Dúnedain des Nordens bewacht.

Das Gebiet unterteilt sich in die vier Viertel des Auenlandes, die nach den Himmelsrichtungen benannt sind. Wichtige Orte sind Michelbinge, Buckelstadt und Wasserau, die entlang der Großen Ostraße gelegen sind.

3021 D.Z. fiel das Auenland wie der Rest Eriadors unter der Kontrolle Sarumans und seiner Diener. Der Einfluss des Zauberers hatte sich von Südosten von Isengard ausgebreitet und Dunland und Enedwaith unter seine Kontrolle gebracht. Als sich die Dúnedain ebenfalls Saruman anschlossen dauerte es nicht mehr lange bis auch das Auenland von Saruman indirekt kontrolliert wurde.

3022 D.Z. kam Gandalf ungesehen ins Auenland und begann mit der Hilfe der letzten Getreuen Dúnedain, den Einfluß Sarumans aufzuheben. Im Gefecht im Westviertel wurden die meisten Diener Sarumans im Auenland getötet, doch noch immer ist das Auenland nicht gerettet und die Hobbits haben noch viel Arbeit vor sich.

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