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Sei vorsichtig, Kerry. Traue niemandem. Wir wissen nicht, wer inzwischen in Bree das Sagen hat.
—   Rilmir warnt Kerry vor dem Betreten Brees

Bree ist eine der größten menschlichen Siedlungen in der Region des ehemaligen Arnor. Nach dem Fall des Reiches Cardolans existierte Bree für Jahrhunderte ohne irgendeine übergeordnete Autorität weiter. Die Stadt und das Umland sind der einzige Ort in Mittelerde, an dem Menschen und Hobbits gemeinsam leben. Neben Bree selbst existieren im umliegenden Breeland noch weitere kleinere Dörfer.

Bree ist von einer Mauer umgeben, die hauptsächlich aus einer schier undurchdringlichen, hohen Hecke besteht. Die Häuser Brees bestehen zumeist aus Stein und Holz, während die Dächer mit dunklen Ziegeln gedeckt sind. Die Stadt besitzt drei Tore, je eines im Westen, im Noden und im Süden, die von Toren aus festem Holz verschlossen sind und die Tag und Nacht bewacht werden.

Die Bewohner von Bree sind größtenteils unter Sarumans Einfluss gefallen und werden durch Sarumans Schergen kontrolliert. Die Stadt und die umliegenden Dörfer im Breeland schotten sich immer mehr ab. Die Stadtwache Brees wurde auf ein ungewöhnlich hohes Kontingent verstärkt und die Gasthäuser geschlossen. Fremde werden nur noch ungern empfangen und Flüchtlinge aus dem Osten weggeschickt.

Bei Bree kreuzt sich die Große Oststraße mit dem Grünweg.

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