Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Wir müssen die Stämme vereinen, zu einem Volk!
—   Aéd zu Beginn des Kriegs der Dunländer

Die Dunländer sind die menschlichen Einwohner Dunlands. Ursprünglich besiedelten sie die gondorische Provinz Calenadhon. Als diese jedoch an die Rohirrim fiel, wurden die Dunländer in das hügelige und karge Dunland vertrieben. Seitdem hegen die Dunländer einen Groll gegen die Rohirrim, wegen dem es häufig zu Kriegen zwischen den beiden Völkern kam.

Die meisten Dunländer sind dunkelhaarig und tragen einfache Kleidung aus Tierfellen. Die wohlhabenderen unter ihnen führen Waffen aus Eisen, das in den Minen des Stamm des Messers gefördert wird.

Im Ringkrieg wurden sie von Saruman benutzt um Rohan anzugreifen. Auch wenn die Dunländer nach der Niederlage bei Helms Klamm versprechen mussten nie wieder gegen Rohan ins Feld zu ziehen, stehen immer noch viele von ihnen in Diensten Sarumans und unterstützen ihn bei der Versorgung seiner Armee. Einer der wichtigsten Anführer der Dunländer war Forath, der im Krieg der Dunländer dafür sorgte, dass die Weiße Hand ihre Unterstützung in Dunland verlor. Nach Foraths Tod während des Gefechts in der Schmiede wurde sein Sohn Aéd zum Wolfskönig gewählt und vereinte die Dunländer unter seinem Banner.

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