Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Die Eisenberge sind eine Gebirgskette im Nordosten Mittelerdes, die seit vielen Jahren von Zwergen bewohnt werden. Bis zum Jahr 2941 D.Z. war Dáin II. Eisenfuß Herr der Eisenberge. Nach dessen Abreise zum Erebor wurde sein zweiter Sohn Gráin sein Nachfolger. Nach der Eroberung des Erebors im Frühjahr 3022 D.Z. flohen viele Zwerge, unter anderem auch Glóin und Bofur, von dort in die Eisenberge, wo sie bisher sicher zu sein scheinen.

In den Eisenbergen wird von Durins Volk im großen Maße Bergbau betrieben. Die Berge sind (wie der Name schon sagt) hochgradig eisenhaltig; Gold und Silber lassen sich nur vereinzelt finden. Die Zwerge haben unter jedem der größeren Gipfel bereits Minen gegraben und kennen den Verlauf der Eisenadern genau.

An der Quelle des Carnen (Rotwasser) steht die Festung Khadar-zarâk, die einst Grór errichten ließ. Sie sichert den einzigen Pass, der in nord-südlicher Richtung durch die Eisenberge führt, und ist auf beiden Seiten durch starke Befestigungsanlagen gesichert, die von Gráin Feuerfaust, dem aktuellen Herrn der Eisenberge noch erweitert und ausgebessert wurden. Verstärkt durch die Flüchtlinge vom Erebor ist die Festung nun gut bemannt und bereit, einem etwaigen Angriff aus Gortharia oder dem Norden zu widerstehen.

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