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Eriador ist der Name des Gebietes zwischen dem Nebelgebirge im Osten und dem Elbenland Lindon im Westen. Der größere Teil Eriadors gehörte bis 1944 D.Z. zum Königreich Arnor. Nach dessen Untergang schwand die Bevölkerung Eriadors und konzentrierte sich im späten Dritten Zeitalter auf die Städte Bree und Imladris sowie auf das Auenland.

Die Waldläufer des Nordens, die Erben der Dúnedain von Arnor durchstreifen das Land und halten Wache über dessen Einwohner. Elben reisen auf der Großen Oststraße zu den Anfurten in Lindon, und die Zwerge betreiben noch immer ihre Schmieden in den Ered Luin im Westen. Im Auenland und im Breeland lebt das Volk der Hobbits.

Im Ringkrieg blieb Eriador von dem Schlachten im Süden und Osten verschont und wurde zwischen den Jahren 3019 D.Z. und 3022 D.Z. von vielen Flüchtlingen aus Gondor und Rohan aufgesucht, die sich in den alten Städten Arnors einrichteten. Von Isengard aus breitete sich der Einfluß Sarumans in Eriador aus, der die Dúnedain des Nordens auf seine Seite ziehen konnte. Es wird vermutet, dass inzwischen der größte Teil Eriadors unter der Herrschaft des Zauberers steht. Die einzigen, die etwas dagegen unternehmen sind die Waldläufer des Sternenbundes, die ihr Versteck in Fornost haben.

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