Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Forna Ascira ist die Heimat von Ringelendis, einer Maia, die über den eisigen Norden wacht. An der Oberfläche sind keine Bauten zu erkennen, denn die gesamte Festung ist unterirdisch angelegt. Forna Ascira verfügt über einhundert große Hallen und Kavernen, die hauptsächlich in das ewige Eis getrieben wurden. Manche Tunnel und Stollen führen einen noch tiefer, bis hinab in die Erde, die unter dem Eis liegt. Dort hausen finstere Gestalten aus der alten Welt, die permanent an die Oberfläche zu gelangen versuchen. Die Eiswächter sind, zusammen mit den gewaltigen Verteidigunsanlagen des Bollwerks und Ringelendis selbst, der Hauptgrund dafür, dass sie seit jeher keinen Erfolg hatten.

Das Bollwerk erstreckt sich über mehrere Dutzend Meilen. Die genauen Maße der Anlagen sind unbekannt. Manche Hallen sind mehrere hundert Schritt hoch, was vermuten lässt, dass Forna Ascira einem Bau der Zwege in Nichts nachstehen würde. Es ist bisher niemanden aus Mittelerde gelungen einen Fuß in das Bollwerk zu setzen. Einzig Mathan, dem Sohn von Ringelendis, war es möglich die Hallen zu betreten und das auch nur, weil das Erbe seiner Mutter in ihm dies ermöglichte.

Es ist nicht viel über die Erbauer bekannt, man kann aber davon ausgehen, dass Ringelendis viel in den Jahrtausenden änderte und auf die jeweiligen Bedrohungen reagiert hat. Forna Ascira liegt so weit von den bewohnten Landen Mittelerdes entfernt, dass kein Lebewesen von ihm je gehört hat. Einzig Elrond, Cinad und Amarin scheinen durch Erzählungen von Ringelendis selbst, von diesem Ort schon einmal gehört zu haben.

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