Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Dies ist Gundabad - ein zwergischer Name für den Ort, an dem einst der erste ihrer sieben Väter erwachte. Doch jetzt ist es ein schmutziges Madenloch geworden.
—   Ringelendis, während sie Pallando aus Gundabad befreit

Gundabad liegt unter dem höchsten Berg des nördlichen Nebelgebirges und markiert den Ort, an dem einst Durin der Unsterbliche erwachte. Heute ist die Festung von Orks besetzt und ist einer ihrer wichtigsten Stützpunkte im Norden Mittelerdes.

Seit 3021 D.Z. folgen die Orks von Gundabad den Befehlen Sarumans und entsandten die meisten ihrer Krieger zur Sammlung der Heere der Weißen Hand nach Moria, von wo unter anderem der Überfall auf Lórien und der Dol Guldur-Feldzug gestartet wurden. Im Jahr 3022 D.Z. jedoch nahm eine kleine, aber schlagkräftige Streitmacht aus Dol Guldur, geführt von einem der Nazgûl, den Berg und die Ork-Festung darunter ein. Die meisten Orks zeigten größere Furcht vor dem Ringgeist als vor ihrem vorherigen Herrn und wechselten die Seite. Der Gundabadberg steht nun im Norden in Konkurrenz zu Carn Dûm, der großen neu errichteten Festung Sarumans in Angmar.

Kurz vor der Belagerung von Fornost kam der Zauberer Pallando nach Gundabad und stachelte den Nazgûl erfolgreich zu einem Angriff auf das nun entblößte Carn Dûm an, welcher zur Schlacht bei Carn Dûm führte. Nach einiger Zeit in der Gefangenschaft der Orks von Gundabad wurde der Zauberer jedoch von der geheimnsivollen Ringelendis befreit. Die Angriffe der Gundabad-Orks auf den von Saruman kontrollierten Teil des Nebelgebirges gehen trotz der Niederlage des Ringgeists weiter.

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