Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Mardil vom Turm(*2449, †2625) war der vierunddreißigste der Turmherren und der Sohn von Barahir vom Turm und Fíriel Aeriell, der unehelichen Tochter von Fürst Húrin von Dol Amroth.

Während einer Reise nach Ain Salah begegnete er einem Mann namens Saphadzîr, der angab, aus einem númenorischen Königreich tief im Süden zu kommen - Arzâyan. Mardil reiste selbst nach Arzâyan und ließ seinen Sohn Galdor als Statthalter auf Tol Thelyn zurück. In Arzâyan kam er zu dem Schluss, dass Arzâyan unter der Herrschaft von König Kalphazôr eines Tages eine Gefahr für die Königreiche der Dúnedain darstellen könnte, und so ermordete er den König und löste damit den Erbfolgekrieg von Arzâyan aus. Bei seiner Flucht aus dem Königreich begegnete er den Elben Tassadar und Artanis, die ihn schwören ließen, niemals nach Arzâyan zurückzukehren.

Als sich einige Jahre später Mardils ältester Sohn Galdor in den Erbfolgekrieg einmischte und Relezôr, einem Verwandten der sich bekriegenden Könige, half, mit seiner Familie nach Umbar zu entkommen, verbannte Mardil ihn für zehn Jahre von Tol Thelyn, enterbte ihn allerdings nicht.

Vorgänger Titel Nachfolger
Barahir Herr von Tol Thelyn
2540 - 2625 D.Z.
Galdor
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