Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Mein Name ist Mustqîm. Meine Klinge wird heute dein Blut trinken!
—   Mustqîm zu Valion bei ihrem ersten Zusammenstoß

Mustqîm ist ein mysteriöser Mensch, der sich zurzeit auf den Straßen Umbars aufhält und Missionen für einen unbekannten Auftraggeber ausführt. Über seine Herkunft ist wenig bekannt. Mustqîm kämpft mit einem gekrümmten Säbel nach Art der Haradrim und spricht die verschiedensten Sprachen und Dialekte Harads, sowie Westron. In Umbar kreuzte er bereits mehrfach den Weg mit Valion vom Ethir.

Er besitzt einen untersetzten, aber dennoch muskulösen Körperbau. Die Haare sind dunkelbraun und kurz geschoren, der Bart hingegen etwas länger. Er trägt selbst im Kampf nur selten Rüstung sondern setzt eher auf Beweglichkeit und Schnelligkeit. Mustqîm ist ein ausgezeichneter Kletterer und sehr akrobatisch.

Während dem Fest der Seewinde offenbarte Mustqîm seine wahre Abstammung als Bastardsohn Hasaëls, des Fürsten Umbars. Als Hasael in der selben Nacht gestürzt wurde, gelang Mustqîm die Flucht aus der Stadt. Es wird vermutet, dass er sich nach Qafsah durchschlug. Bei Hasaels Rückkehr nach Umbar fehlte von Mustqîm jede Spur.

Mustqîm tauchte einige Zeit später in Kerma wieder auf, wo er Jagd auf das verlorene Königssymbol von Kerma machte. Dabei traf er auf Narissa und enthüllte ihr bei ihrer zweiten Begegnung, dass er in Wahrheit der Sohn Suladans und damit ihr Halbbruder war.

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