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Dank des Überraschungsmoments gelang Elfhelms Streitmacht ein überwältigender Sieg - doch gegen die Katastrophe am Schwarzen Tor war dieser Sieg wertlos.
—   Cyneric erinnert sich an die Schlacht zurück

Die Schlacht in Anórien fand am 24. März 3019 D.Z. zwischen dem Hauptheer der Rohirrim und einer größeren Streitmacht aus Orks und Ostlingen in Anórien statt.

Im Vorfeld der Schlacht auf den Pelennor-Feldern sandte Sauron eine starke Streitmacht über Cair Andros nach Anórien um eine mögliche Verstärkung Gondors aus Rohan abzufangen. Die Rohirrim konnten diese Armee jedoch mit der Hilfe der Drúedain umgehen und trafen so rechtzeitig vor Minas Tirith ein.

Nach dem Sieg auf dem Pelennor wurde in der letzten Beratung entschieden, dass die Heerführer des Westens zum Schwarzen Tor ziehen und Saurons Streitmacht herausfordern sollte, um Zeit für den Ringträger zu gewinnen. Das Hauptheer der Rohirrim, soweit noch beritten und kampffähig wurde unter den Befehl von Marschall Elfhelm gestellt, da König Éomer mit zum Schwarzen Tor zog. Elfhelm erhielt den Auftrag, das noch in Anórien weilende feindliche Heer zu vernichten um einen Angriff im Rücken zu verhindern.

Die Orks und Ostlinge erwarteten die Rohirrim auf der Straße von Westen kommend und wurden daher vollständig überrascht als der Angriff von Osten her erfolgte. Die Schlacht nahm einen einseitigen Verlauf und die Rohirrim konnten ihre Feinde unter geringen Verlusten aufreiben; die Überlebenden flohen nach Cair Andros.

Jedoch traf bald darauf die Nachricht von der Niederlage am Schwarzen Tor ein, woraufhin die Moral im Heer schwand und die meisten Rohirrim sich entweder nach Minas Tirith oder heim nach Rohan zurückzogen.

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