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Heute werden wir der Armee des Feindes die Stirn bieten, meine Brüder. Wir werden ihn zurückschleudern und unsere Heimat verteidigen!
—   Celeborn, kurz vor der Schlacht

Der Vierte Angriff auf Lothlórien fand am 4. März 3020 D.Z. nahe Caras Galadhon in Lothlórien statt und endete mit einem knappen Sieg der Galadhrim des Goldenen Waldes.

Seit dem vorherigen Angriff auf den Goldenen Wald war bereits knapp ein Jahr vergangen, in dem sich in Lothlórien Flüchtlinge aus den von Mordor eroberten Reichen Gondor und Rohan sammelten und die Reihen der Verteidiger verstärkten. Nach der Zweiten Schlacht unter den Bäumen kamen auch die Elben des Waldlandreiches hinzu. Nach der Schleifung Dol Guldurs hatte Sauron die Festung wieder besetzen lassen und mit Orks und Trollen aus Mordor verstärkt. Unter dem Kommando des vom Dunklen Herrscher wieder erweckten Hexenkönig von Angmar überquerte das Heer aus Dol Guldur den Anduin und brandete gegen die Verteidigungslinien der Menschen und Elben an, die von einem magischen Schild Galadriels, Gandalfs und Radagast vor den Auswirkungen der dunklen Hexerei des Fürsten der Ringgeister geschützt wurde. Auch Trolle und Spinnen des Düsterwalddes befanden sich in den Reihen der Angreifer und mussten bekämpft werden. Abseits des Hauptkampfes umgingen Glorfindel, Maethor, Jutan und zwei weitere Elbenkrieger die Schlacht und griffen den Hexenkönig direkt an, der nach einem harten Kampf bezwungen werden konnte. Dies stellte den Wendepunkt der Schlacht dar, denn ohne ihren Anführer verlor die Armee Dol Guldurs den Mut und wurde in die Flucht geschlagen.