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Viele - vor allem die Jüngeren unter uns - schlossen sich Saruman an, darunter auch Helluin, der stolz geworden war und nach eigenem Ruhm strebte.
—   Rilmir erzählt Kerry vom Verrat der Dúnedain

Die Dúnedain des Nordens (sindarin: "Westmenschen", singular Dúnadan), auch als Waldläufer des Nordens bezeichnet sind die Nachfahren der Einwohner des Nördlichen Königreichs Arnor, die in Eriador leben. Angeführt werden sie von einem Stammesführer, aktuell ist dies Helluin. Die meisten Dúnedain haben sich 3021 D.Z. dem Zauberer Saruman angeschlossen, der ihren Anführern versprach, den Glanz des alten Königreichs von Arnor wiederherzustellen. Die Macht von Sarumans Stimme erwies sich als zu stark für die Waldläufer des Nordens, denn die erfahrensten unter ihnen waren mit der Grauen Schar zu Aragorns Hilfe nach Süden geritten und jene, die in Eriador geblieben waren konnten noch nicht die Willenskraft aufweisen, die nötig war um Saruman zu widerstehen. Einige Dúnedain nahmen an Sarumans Überfall auf Lothlórien teil, und die meisten Krieger wurden danach zum Dol Guldur-Feldzug einberufen. Nur wenige Waldläufer sind noch in Eriador, welches Saruman inzwischen von seinen geringeren Dienern besetzten ließ.

Jedoch regt sich inzwischen auch Widerstand, denn unter Belen, einem der überlebenden Mitglieder der Grauen Schar hat sich eine geheime Gruppe geformt: der Bund der Sieben Sterne, der im Verborgenen den Aufstand gegen Sarumans Schergen plant und aus jenen Waldläufern besteht, die treu zu ihrem Auftrag, Eriador zu schützen, geblieben sind.

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