Das Schicksal Mittelerdes Wiki
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Zôrkadar war einst die mächtige Hauptstadt des Reiches von Arzâyan. Im Zweiten Zeitalter von den Númenorern am Oberlauf des Flusses Bankasoka erbaut und stetig erweitert. Als Machtsitz von Haus Nardûkhôr wurde Zôrkadar bis zum Untergang Arzâyans eine der wichtigsten Städte im Süden Harads.

Die Stadt war von einer starken Mauer umgeben und besaß einen gut ausgebauten Hafen. Durch Angriffe vom Meer aus war sie durch das massive Löwentor geschützt. Der Palast der Könige thronte auf einem künstlichen Hügel inmitten der Stadt und war nur über eine breite, aber steile Treppe zu erreichen. Unterhalb des Palastes lagen ausgedehnte Kerkeranlagen sowie Waffenkammern und Schmieden.

Im Jahr 2999 D.Z. kam Taraezaphel Bellakanî mit ihrem kleinen Gefolge von Söldnern nach Zôrkadar und machte die Ruinenstadt zu ihrem Stützpunkt. Während die Macht der Löwenmaid in den folgenden Tagen wuchs, schritt auch der Wiederaufbau Zôrkadars voran, wenn auch langsam. 3022 D.Z. wurde Zôrkadar jedoch nach der Zerschlagung von Taraezaphels Reich wieder von den meisten seiner Bewohner verlassen.

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